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ISV Venture Star
| ISV Venture Star | |
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| Technische Informationen | |
| Hergestellt von: | |
| Nutzung: |
Transport zwischen Erde und Pandora
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| Größe: |
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| Geschwindigkeit: |
210.000 km/s |
Die Interstellar Vehicle ISV Venture Star ist eines von mehreren Raumschiffen der Capital-Star-Klasse, die in einer ständigen Kette Personen und Material zwischen Erde und Pandora transportieren. Die Venture Star ist das Raumschiff, das Jake Sully und Norm Spellman nach Pandora brachte.
Inhaltsverzeichnis |
Aufbau
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Hinzugefügt von Mr AngelDie Venture Star wird von ihrer gigantischen Antriebseinheit dominiert, die das halbe Raumschiff ausmacht. Die beiden Triebwerksgondeln sind seitlich am Rumpf befestigt und fallen vor allem durch die riesigen Kühlkörper auf. Zwischen den Triebwerken liegen die kugelförmigen Treibstofftanks. Der schlanke Rumpf des Raumschiffes besteht aus einem Kohlenstoff-Nanoröhren-Verbund und ist, auch wenn er zerbrechlich aussieht, stark genug, die gewaltigen Kräfte der Triebwerke auszuhalten.
Weitere Aufbauten
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Vom Antrieb aus zum Bug folgen:
- Die Frachtcontainer. Diese enthalten alle Ausrüstungsgegenstände, die nicht vor Ort hergestellt werden können, und auf dem Rückflug vor allem raffiniertes Unobtanium.
- Zwei Valkyrie TAV Shuttles für den Transport zwischen Orbit und Oberfläche.
- Drei Passagier-Module enthalten die Kälteschlafkammern und Fruchtwasserbecken mit heranreifenden Avataren. Die Passagiere verbringen die Reise in Kryostasis.
- Zwei Wohnmodule für die Besatzung. Diese liegen sich auf einer schwenkbaren Traverse gegenüber und rotieren umeinander. Durch die Zentrifugalkraft entsteht eine künstliche Schwerkraft.
- Ganz vorne liegt der Spiegel-Schild. Er schützt das Raumschiff vor dem immensen Laserstrahl, mit dem die Venture Star beschleunigt wird und vor kosmischen Partikeln (Bei der hohen Geschwindigkeit könnte selbst das kleinste Staubkorn das Ende bedeuten).
Antrieb
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Die Venture Star verfügt über einen hybriden Antimaterie/Fusions-Antrieb und ein Photonensegel. Des Weiteren ist sie mit einem planetarischen Manövertriebwerk ausgerüstet.
Die Initiale Beschleunigung erfolgt von der Erde aus mittels eines gigantischen Laserstrahls, welcher vom Photonensegel der Venture Star aufgefangen und in Bewegungsenergie umgewandelt wird. Innerhalb von 0,46 Jahren erreicht das Raumschiff eine Geschwindigkeit von 210.000 km pro Sekunde, was etwa 70% der Lichtgeschwindigkeit entspricht (0,7c). Vor der Ankunft im Alpha-Centauri-System dreht sich die Venture Star und benutzt ihr eigenes Triebwerk um abzubremsen. Das dauert wiederum 0,46 Jahre und verbraucht den gesamten Treibstoff, der während des Aufenthaltes über Pandora wieder aufgefüllt werden muss.
Bei der Rückkehr zur Erde verläuft die Sequenz genau anders herum wie beim Hinflug: Die Venture Star beschleunigt mit ihrem eigenen Triebwerk und wird von der Erde aus mit einem Laserstrahl wieder abgebremst.
Produktion vor Ort
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Auf Grund der geringen Kapazität der Venture Star wäre es viel zu teuer, z.B. große Maschinen in Gänze oder in Teilen nach Pandora zu transportieren. Deswegen werden Baupläne zum Bau einer Anlage mitgebracht, die das Konstruieren auch großer Objekte aus lokalen Rohstoffen via universeller Stereolithografie erlaubt. Die vom Lithografen zur Konstruktion nötigen technischen Modelle, Mikro- und Nanoprozessoren, sowie sonstige Schaltkreise, die nicht vor Ort hergestellt werden können, werden mitgebracht.
Reisedauer
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0,46 Jahre Beschleunigung von der Erde aus - 5,83 Jahre Flug bei 0,7 c – 0,46 Jahre Verlangsamung – Ein Jahr Aufenthalt über Pandora – 0,46 Jahre Beschleunigung - 5,83 Jahre Flug bei 0,7 c – 0,46 Jahre Verlangsamung. Die gesamte Reisezeit beträgt 6,75 Jahre zwischen Erde und Pandora bzw. zurück. Dank eines relativistischen Effektes durch die hohe Geschwindigkeit vergehen für die Reisenden weniger als sechs Jahre.
Besatzung
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Die 25 Besatzungsmitglieder sind in Teams von je fünf aufgeteilt. Ein Team ist jeweils aktiv, während die restliche Crew im Kälteschlaf verbleibt. Nach 14 Monaten wird gewechselt. Sollten während des Fluges unvorhergesehene Probleme eintreten, können weitere Besatzungsmitglieder aufgeweckt werden. Während der Ankunfts- und Verweilphasen sind alle verfügbaren Besatzungsmitglieder aktiv, um z.B. die Passagiere aus dem Kälteschlaf zu holen.
Obwohl die Venture Star in hohem Maße automatisiert ist, kann die Besatzung in jede Schiffsfunktion eingreifen.